Presse

"Groß ist die Ausstrahlung der Künstlerin Martina Claussen und groß ist ihre Stimme. Brillant gelang es ihr das ganze Potential ihres warmen, vollen Mezzosoprans zu entfalten. Leidenschaftlich und ausdrucksstark, nuancenreich und anrührend interpretierte sie die kontrastreichen Werke."
Hegaukurier, Deutschland

"Mit Charme und Ausdruckskraft - Martina Claussen gelang es hervorragend, das Publikum mit Charme, ihrer Ausdruckskraft, ihrer ansprechenden Mimik und Gestik und natürlich dem angenehm weichen Mezzosopran in ihren Bann zu ziehen. Besonders aber bei den melancholischen, dramatischen Liedern, wie zum Beispiel dem "Lied der Mignon", dem "Erlkönig" und "Der Tod und das Mädchen" überzeugte die Sängerin in Ausdruck, Aussprache und Ton, vermittelte im Sinne Schuberts den Tod als Freund und Ruhespender."
Südkurier, Deutschland

"Kafkas Blatt": Theater des Augenblicks Wien Musikalische Performance

"Kafkaeske Stimmungsbilder - Mit Selbstentäußerung bei der Sache sind die Mitwirkenden. Besonders faszinierend die Sängerin (Martina Claussen) und ihr Begleiter am Klavier (und Komponist) Josef Mayr."
Wiener Zeitung

"Es ist ziemlich verrückt - Draußen, in der Wiener Vorstadt Währing wird ein szenischer Aufwand betrieben, der jedem Staatstheater Ehre machte. Die Summe der Eindrücke hat bezwingende Rätselkraft."
Frankfurter Allgemeine

"Martina Claussen als Mezzo hörte ich zum ersten Mal - in Hosenrollen und in Frauenkleidern verfügt sie über eine große Skala von Ausdrucksfähigkeit in verschiedenen Höhen, sie war innig in "Lieber Himmelsvater" von Kalman und verführerisch in "Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?" von Oscar Straus.
Der neue Merker